55+ Zitate zu Trauma, Sicherheit und Verbindung von körperorientierten Trauma-Experten

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31. Juli 2025 in Allgemein 

aktualisiert am: 9. Januar 2026

Eine subjektive Favoritensammlung.

  •  01

Somatic Experiencing® Erfinder – Peter A Levine:

«Wir heilen viel eher von den Auswirkungen von Trauma, wenn wir einen positiven Rahmen schaffen. Das Bild des reifen Baumes, voller Charakter und Schönheit, wird uns besser dienlich sein als das Leugnen der Erfahrungen oder das Identifizieren als Opfer und Überlebende.»

  •  02

Somatic Experiencing® Erfinder – Peter A Levine:

«Trauma ist keine Krankheit, sondern eine Unbehaglichkeit.»

  •  03

Somatic Experiencing® Erfinder – Peter A Levine:

«Uns selbst zu heilen ist eine gemeinschaftliche Aufgabe, die die Unterstützung anderer auf dieser Reise erfordert.»

  •  04

Somatic Experiencing® Erfinder – Peter A Levine:

«Die Lösung zur Überwindung von Trauma liegt nicht in der direkten Konfrontation, sondern darin, mit dessen Reflexion zu arbeiten, die in unseren instinktiven Reaktionen gespiegelt wird.»

  •  05

Somatic Experiencing® Erfinder – Peter A Levine:

«Wenn wir uns erlauben, das todähnliche Gefühl des Gefrorenseins zu erleben und gleichzeitig die Angst, die damit einhergeht, zu entkoppeln, könnten wir durch die Immobilität hindurch bewegen.»

  •  06

Somatic Experiencing® Erfinder – Peter A Levine:

«Für jeden von uns ist die Meisterung von Trauma eine heldenhafte Reise, die Momente kreativer Brillanz, tiefgründigen Lernens und Phasen harter, mühsamer Arbeit umfassen wird.»

  •  07

Somatic Experiencing® Erfinder – Peter A Levine:

«Tiefe Zufriedenheit ist eine der Früchte eines abgeschlossenen Erregungszyklus.»

  •  08

Somatic Experiencing® Erfinder – Peter A Levine:

«Wenn unsere Nervensysteme sich darauf vorbereiten, Gefahr zu begegnen, versetzen sie sich in einen hochenergetischen Zustand. Wenn wir diese Energie während der aktiven und effektiven Verteidigung gegen die Bedrohung (oder kurz nach dem bedrohlichen Ereignis) ablassen können, wird das Nervensystem wieder zu einem normalen Funktionsniveau zurückkehren.»

  •  09

Somatic Experiencing® Erfinder – Peter A Levine:

«Wenn die Bedrohung nicht erfolgreich bewältigt wurde, bleibt die Energie in unserem Körper. Wir haben nun ein sich selbst aufrechterhaltendes Dilemma geschaffen.»

  •  10

Somatic Experiencing® Erfinder – Peter A Levine:

«Das Wort ‚Angst‘ stammt von dem altenglischen Begriff für Gefahr, während ‚ängstlich‘ von dem griechischen Wurzelwort abgeleitet ist, das ‚fest drücken‘ oder ‚erwürgen‘ bedeutet.»

  •  11

Somatic Experiencing® Erfinder – Peter A Levine:

«Gehalten-Sein ist die Milch und der Honig menschlicher Güte.»

  •  12

Somatic Experiencing® Erfinder – Peter A Levine:

«Trauer ist Liebe, die nicht weiss, wo sie hin soll.»

  •  13

Somatic Experiencing® Erfinder – Peter A Levine:

«Ein Trauma ist wie eine innere Zwangsjacke, die eine Person innerlich erstarren lasst und einen erlebten Augenblick in ihrem Gedächtnis einfriert.»

  •  14

Somatic Experiencing® Erfinder – Peter A Levine:

«Ein Trauma ist im Nervensystem gebunden. Durch einschneidende Ereignisse hat es seine volle Flexibilität verloren. Wir müssen ihm deshalb helfen, wieder zu seiner ganzen Spannbreite und Kraft zurückzufinden.»

  •  15

Somatic Experiencing® Erfinder – Peter A Levine:

«Ein Trauma unterdruckt die Entfaltung des Lebens. Es unterbricht die Verbindung zu uns selbst, zu anderen Menschen, zur Natur und zu unserer geistigen Quelle.»

  •  16

Somatic Experiencing® Erfinder – Peter A Levine:

«Das Trauma steckt nicht in einem bestimmten Ereignis, sondern im Nervensystem der betroffenen Person.»

  •  17

Somatic Experiencing® Erfinder – Peter A Levine:

«Unsere instinktiven Gefühlsprogramme sind die Grundlage dafür, dass wir planen und uns im Leben zweck- und zielgerichtet bewegen können. Sie sind das Gewebe, das uns miteinander verbindet. Wenn diese entscheidende Orientierungskarte in Unordnung gerät und Traumen oder langfristiger Stress infolgedessen Fehlanpassungen bewirken, gehen wir uns schlichtweg verloren.»

  •  18

Somatic Experiencing® Erfinder – Peter A Levine:

«Ein Trauma ist heilbar, wenn der Körper eines Menschen die richtigen Rahmenbedingungen hat.»

  •  19

Somatic Experiencing® Erfinder – Peter A Levine:

«Ein Trauma ist der Verlust von Verbindung.»

  •  20

Somatic Experiencing®.Erfinder – Peter A Levine:

«Jede Therapie ist ein Archetyp des magischen Fremden – eines Menschen, der von draussen kommt, seine magische Aufgabe erfüllt und dann wieder aus dem Leben des Betroffenen wieder verschwindet. Es ist sehr interessant, wieviel in dieser Beziehung getan werden kann, das in keiner anderen Beziehung eine Rolle spielt; es geht nicht um Übertragungsbeziehung, sondern um etwas, das einem Märchen gleicht.»

  •  21

Somatic Experiencing®.Erfinder – Peter A Levine:

«Wenn dieses Bedürfnis nicht erfüllt wird, oder wenn wir herausgefordert werden und nicht triumphieren können, fehlt uns die Vitalität und wir können nicht vollständig am Leben teilnehmen.»

  •  22

Somatic Experiencing®.Erfinder – Peter A Levine:

«Was wir nicht wissen, kann uns schaden. Nicht zu wissen, dass wir traumatisiert sind, verhindert nicht, dass wir Probleme haben, die daraus resultieren.»

  •  23

Somatic Experiencing®.Erfinder – Peter A Levine:

«Die Trennung zwischen Körper und Seele ist eine der wichtigsten Auswirkungen von Trauma.»

  •  24

Polyvagaltheorie Forscher – Stephen Porges:

«Trauma ist die chronische Unterbrechung des Gefühls der Verbundenheit.»

  •  25

Polyvagaltheorie Forscher – Stephen Porges:

«Wir alle sind Reisende auf den vorhersehbaren Pfaden der autonomen Hierarchie…»

  •  26

Polyvagaltheorie Forscher – Stephen Porges:

«Die Biologie des Vertrauens liegt unter dem Trauma.»

  •  27

Polyvagaltheorie Forscher – Stephen Porges:

«Es geht darum, unsere eigenen Gefühle zu verstehen und sie vom Trauma abzukoppeln.»

  •  28

Entwickler des Neuroaffektiven Beziehungsmodells (NARM)  – Laurence Heller:

«Was Achtsamkeit so attraktiv macht, ist die Freiheit sowie das Gefühl des Fliessens und Im-Fluss-Seins, wenn wir für unsere Gedanken, Gefühle und körperlichen Empfindungen präsent sind, uns aber nicht mit ihnen identifizieren

  •  29

Entwickler des Neuroaffektiven Beziehungsmodells (NARM)  – Laurence Heller:

«Erst wirklicher Kontakt ermöglicht eine Kohärenz zwischen Verstand, Körper und Geist, Expansion, engagierte Beziehungen und Lebendigkeit.»

  •  30

Gabor Mate:

«Trauma ist eine psychische Wunde, die dich auf psychologischer Ebene hart macht und in der Folge deine Fähigkeit, zu wachsen und dich zu entwickeln, beeinträchtigt. Die Wunde bereitet dir Schmerz, und dein Verhalten basiert dann auf diesem Schmerz. Sie erzeugt Angst, und dein Verhalten basiert dann auf dieser Angst. Ohne dass du es weißt, wird also dein ganzes Leben von der Angst und dem Schmerz, denen du auf verschiedene Arten und Weisen zu entkommen versuchst, gesteuert.»

  •  31

Gabor Mate:

«Trauma ist nicht das, was dir jetzt passiert, sondern es ist das, was als Resultat dessen, was dir passiert ist, in deinem Inneren stattfindet. Trauma ist die Narbenbildung, die dich starrer und weniger flexibel macht und die dich dazu bringt, dass du weniger fühlst und dass du dich eher in einer Verteidigungsposition befindest.»

  •  32

Gabor Mate:

«Zuerst einmal möchte ich sagen, dass die meisten Menschen Trauma nicht verstehen. Für sie ist das vielleicht so etwas wie ein Tsunami oder ein Bombenangriff. Natürlich sind das traumatische Ereignisse, aber die meisten Menschen verstehen Trauma so, dass etwas Entsetzliches passiert. Sie sehen Trauma nicht als innere psychische Wunde, die ihre Fähigkeit beeinträchtigt, ihr Leben so ganzheitlich, wie es ihnen möglich ist, zu leben. Das ist es aber, was Trauma eigentlich bedeutet.»

  •  33

Gabor Mate:

«Traumata sind unsichtbare Kräfte, die unser Leben prägen. Sie prägen unsere Lebensweise, unsere Liebesgewohnheiten und die Art und Weise, wie wir die Welt verstehen. Sie sind die Wurzel unserer tiefsten Wunden.»

  •  34

Gabor Mate:

«Die grösste durch Vernachlässigung, Trauma oder seelischen Verlust angerichtete Schaden besteht nicht in den unmittelbar daraus folgenden Schmerzen, sondern vielmehr darin, dass ein heranwachsendes Kind seine Welt und seinen eigenen Platz darin langfristig verzerrt wahrnehmen wird.»

  •  35

Gabor Mate:

«Die einzige Vorgabe der Authentizität besteht darin, dass wir und nicht von aussen auferlegte Erwartungen der wahre Autor und die wahre Autorität unseres eigenen Lebens sind.»

  •  36

Gabor Mate:

«Ob ich mir meine Patient*innen anschaute oder ob ich mir meine eigene Geschichte ansah und versuchte, mich selbst zu verstehen: ich begriff, dass sehr vieles von dem, woran Menschen leiden – ob das körperliche Erkrankungen, psychische Erkrankungen oder Abhängigkeiten sind –, mit Kindheitserfahrungen in Verbindung steht.»

  •  37

Gabor Mate:

«Wenn du Kinder gut behandelst, wird es ihnen gut gehen, und wenn du sie nicht gut behandelst, wird es ihnen nicht gut gehen. Das ist eine sehr einfache Botschaft, die jeder Mensch auch von seiner Urgroßmutter hätte hören können. Die Tatsache, dass die Botschaft überhaupt notwendig ist, ist bezeichnend für unsere Zeit.»

  •  38

Bessel van der Kolk:

«Es braucht enormes Vertrauen und Mut sich selbst das Erinnern zu erlauben.»

  •  39

Bessel van der Kolk:

«Die Essenz des Traumas liegt darin, dass es überwältigend, unglaublich und unerträglich ist. Jeder Patient forderte von uns, dass wir unser eigenes Gefühl, für das was normal erscheint, für den Moment beiseite stellen und akzeptieren, dass wir es hier mit einer parallelen Realität zu tun haben. Die Realität von relativer Sicherheit und Vorhersehbarkeit in der Gegenwart, die Seite an Seite mit einer vernichtenden, dauerpräsenten Vergangenheit lebt.»

  •  40

Bessel van der Kolk:

«Solange du Geheimnisse bewahrst und Informationen unterdrückst, führst du im wesentlichen Krieg mit dir selbst. […] Die kritische Angelegenheit besteht darin, dir selbst zu erlauben, das zu wissen, was du weist.»

  •  41

Woltemade Hartman:

«Der Körper ist ein Container für Traumaenergie.»

  •  42

Dami Charf:

«Es hilft ihnen, wenn sie sich bewusst machen, woher sie kommen und auf was sie reagieren. Ich glaube, dass es sinnvoll ist, alte Verletzungen zu integrieren, ob man nun den Weg allein geht oder mit therapeutischer Unterstützung. Denn wenn wir Teile von uns abspalten, dann neigen diese dazu, irgendwann ein Eigenleben zu entwickeln. C.G. Jung sprach in diesem Zusammenhang vom „Schatten“. Man sperrt quasi Anteile von sich „in den Keller“. Das hat den Nachteil, dass man an dieser Kellertür bleiben muss und der Radius deswegen sehr gering wird, weil man immer auf die Kellertür aufpassen muss.»

  •  43

Dami Charf:

«Jeder Mensch hat sein Päckchen und jeder Mensch hat seine empfindlichen Punkte. Traumata sind sehr viel gewöhnlicher als wir das gerne hätten. Wir erklären Traumatisierungen immer noch gerne zu einem Individualproblem. Das ist es nicht! Es ist ein Problem, das viele Menschen haben. Es zieht sich durch die Gesellschaft und zeigt sich an vielen Ecken und Enden an der Art, wie wir miteinander umgehen.»

  •  44

Dami Charf:

«Man ist nicht falsch, krank oder gestört, wenn man Traumasymptome hat.»

  •  45

Dami Charf:

«Unser Gehirn ist stockkonservativ. Es will keine Neuerungen, weil diese biologisch gesehen, immer Gefahr bergen. Um andere Verhaltensweisen neu zu erlernen, müssen wir zuerst lernen, uns so gut zu regulieren, dass es eine Pause zwischen Reiz und Reaktion gibt. Dann können wir überdenken, ob das, was wir gerade machen möchten, sinnvoll ist.»

  •  46

Thich Nhat Hanh:

«Die Erde wird sicher sein, wenn wir in uns selbst genügend Sicherheit fühlen.»

  •  47

Stephen Cope:

«Manchmal erleben wir Dinge, die unserem Bedürfnis nach Sicherheit, einer verlässlichen Ordnung, nach Berechenbarkeit und Rechtmäßigkeit so sehr zuwiderlaufen, dass wir damit nicht mehr fertigwerden – dass wir nicht mehr in der Lage sind, Dinge zu integrieren, und schlicht und einfach unfähig, so weiterzumachen wie bisher. Unfähig, die Realität zu ertragen. Diese Art von Erlebnissen, die uns zutiefst erschüttern, nennen wir Traumata. Niemand von uns ist gegen sie immun.»

  •  48

Traumasensibler Achtsamkeitsexperte – David Treleaven:

«Trauma jedoch, wie ich seitdem gelernt habe, beschreibt nicht so sehr den Inhalt einer Erfahrung als vielmehr die Auswirkungen – unerwartet und fortlaufend, – die sie auf unsere Physiologie hat.»

  •  49

Die Veteranentraumaspezialistin – Pad Ogden:

«Jedes Erlebnis, das genug Stress verursacht, um uns hilflos, verängstigt und überwältigt oder zutiefst unsicher fühlen zu lassen, wird als Trauma angesehen.»

  •  50

Chuck Spezzano:

«Loslassen ist die höchste Form der Integration.»

  •  51

Laotse:

«Die einzige Frage, die du beantworten sollst: Bist Du Du selbst geworden?»

  •  52

Paki Heiserer:

«Wir arbeiten im Hier und Jetzt am Damals.»

  •  53

Begründer der Formativen Psychologie – Stanley Keleman:

«Ich weiss, wer ich bin, durch die Art und Weise, wie ich mich erfahre.»

  •  54

Begründer der Formativen Psychologie – Stanley Keleman:

«Das Selbst ist ein somatisch-emotionaler Zustand. Kontakt und emotionale Beziehung werden erzeugt durch die Qualitäten von Pulsation, Lebendigkeit, Vitalität, Gefühl und des Zustands von Zellen und Organen.»

  •  55

Begründer der Formativen Psychologie – Stanley Keleman:

«Reife ist mit der Fähigkeit zur Formung einer Struktur verbunden, welche die eigene Erfahrung repräsentiert, und bedeutet: Die Fähigkeit mit dieser Struktur zu leben, ohne ihr Opfer zu werden.»

  •  55

Begründer der Formativen Psychologie – Stanley Keleman:

«Reife ist mit der Fähigkeit zur Formung einer Struktur verbunden, welche die eigene Erfahrung repräsentiert, und bedeutet: Die Fähigkeit mit dieser Struktur zu leben, ohne ihr Opfer zu werden.»

  •  56

Begründer der Formativen Psychologie – Stanley Keleman:

«Eine Person kann zum Beispiel empört sein, sich jedoch dafür entscheiden, ihren Ärger nicht auszudrücken, nicht zu kämpfen oder die Gefühle der anderen Person zu verletzen. Daher nimmt sie ihre ganze Organisation von Wut und verändert sie mit willentlicher Einflussnahme. Das ist der Unterschied zwischen einer impulsiven Person und einer Person, die in der Lage ist, sich zu managen.»

  •  57

Begründer der Formativen Psychologie – Stanley Keleman:

«Gefühle folgen der Form.»

  •  58

Udo Baer:

«Wenn Ärger, Wut und Zorn unausgesprochen bleiben und nicht in Handeln münden, werden sie leicht zu dauerhaften Lebenspartnern. Aggressive Gefühle, nennen wir sie nun Ärger, Wut oder Zorn, zielen darauf ab, etwas zu verändern. Bei sich oder bei anderen. Das ist ihr Sinn.»

  •  59

Udo Baer:

«Wer im Trauern alleine bleibt und mit seiner Trauer ins Leere geht, kann in der Trauer stecken bleiben und damit nachhaltige Schädigungen erfahren.»

  •  60

Spezialist für den Selbstheilungsnerv – Stanley Rosenberg:

«Das autonome Nervensystem steuert nicht nur die Arbeit unserer inneren Organe (Magen, Lunge, Herz, Leber usw.), sondern ist eng mit unserem emotionalen Zustand verbunden, der unser Verhalten direkt beeinflusst. Somit ist die ordungsgemässe Funktion unseres autonomen Nervensystems für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden sowohl in psychischer als auch in physischer Hinsicht von zentraler Bedeutung.»

  •  61

John Bradshaw:

«Die einzige Möglichkeit, unser Gehirn aus der Krise zu befreien und unsere Zwanghaftigkeit zu heilen, besteht drain, die Emotionen neu zu erleben….Unsere verlorene Kindheit muss betrauert werden. Unsere Zwanghaftigkeit ist das Ergebnis jener alten blockierten Gefühle (unsere ungelöste Trauer). Die immer wieder ausgelebt werden. Wir verarbeiten diese Gefühle entweder, indem wir sie wieder erleben, oder wir agieren sie in unseren Zwängen aus.»

  •  62

Hazelden Meditations:

«Eingesperrte Gefühle sind wie Vögel in einem Käfig oder wie ein Kaninchen in einer Falle – sie versuchen, auf jede erdenkliche Art und Weise zu entkommen. Sie picken an unseren Köpfen und bereiten uns Kopfschmerzen. Sie kratzen an unseren Bäuchen und bereiten uns Schmerzen.»

  •  63

Gerald Heard:

«Schmerz ist die überschüssige Energie, die nach Freisetzung schreit.»

  •  64

NI Neurosystemische Integration®- Verena König:

«Vermeidungsstrategien sind legitim, aber nie die Lösung für unsere unerlösten Überlebensreaktionen.»

  •  65

NI Neurosystemische Integration®- Verena König:

«Etwas in uns ist stärker als das, was das Leben oder Menschen mit uns gemacht haben. Es hat dafür gesorgt, dass wir heute noch da sind. Etwas in uns hat das Ursprüngliche, Einzigartige und die Würde in uns behütet.»

  • 66

NI Neurosystemische Integration®- Verena König:

«Trauma zu überwinden bedeutet, den Weg zurück in die Verbundenheit zu finden oder sie zum ersten Mal im Leben wirklich zu entdecken.»

  • 67

NI Neurosystemische Integration®- Verena König:

«Wenn wir gegen unsere Symptome Kämpfen, kämpfen wir gegen uns selbst. Solange wir das tun, können wir nicht heilen. Wir müssen verstehen, dass in jedem Symptom die ursprüngliche Überlebensabsicht gebunden ist, die es zu befreien und integrieren gilt.

  • 68

NI Neurosystemische Integration®- Verena König:

«Ich bin davon überzeugt, dass das Wort Selbstsabotage irreführend ist. Wie neigen dazu, die Weisheit unseres Unterbewusstseins zu unterschätzen.»

  •  69

Authentische Kommunikation Entwickler – Urs Honauer:

«Der Fokus nach innen öffnet neue Kommunikations-Fenster.»

  • 70

Authentische Kommunikation Entwickler – Urs Honauer:

«Im SE wird eine neue Strategie entwickelt, um dem Trauma anders begegnen zu können.»

  • 71

Gehirnforscher – Gerald Hüther:

«Die KOHÄRENZ-WIEDERHERSTELLUNGS-KOMPETENZ ist eine menschliche Gabe.»

  • 72

Aline LaPierre:

«Sichere Berührung ist die beste Unterstützung für die Erfahrung von Kohärenz.»

  • 73

Erfinderin der polyvagal-informierten Leiter – Deb Dana:

«Wenn wir in Sicherheit verankert sind, können wir in Verbindung, Wachstum und Erkundung gehen.»

  • 74

Bessel van der Kolk:

«Wir haben festgestellt, dass es zwar sehr sinnvoll ist, Traumaopfern dabei zu helfen, Worte zu finden, um zu beschreiben, was ihnen widerfahren ist, aber in der Regel reicht das nicht aus. Das Erzählen der Geschichte verändert nicht unbedingt die autonomen körperlichen und hormonellen Reaktionen des Körpers, der weiterhin in höchster Alarmbereitschaft ist und jederzeit auf einen Angriff oder eine Verletzung vorbereitet ist. Damit eine echte Veränderung stattfinden kann, muss der Körper lernen, dass die Gefahr vorüber ist, und in der Realität der Gegenwart leben

  •  75

Begründer der Polarity Therapie – Randolf Stone:

«Echte Gesundheit ist die Harmonie des Lebens in uns selber.»

  •  76

Begründer des Formativen Embodiments – Jim Feil:

«Optimierte Beziehung ist der Schlüssel für den Fluss von Energie, Information und Materie.»

Ich winke dir zu, Neugier-Tiger.

Als neugierige Scannerperson nehme ich mir täglich Zeit für meinen persönlichen Fokus-Walk in der Natur und nutze ihn, u.a. für neue Inspirationen zu Drachengeschichten. Ich trinke am liebsten Tee, schreibe gerne und fotografiere unterwegs u.a. bei 80 km/h als Sozia auf dem Motorrad. Verlangsamung als Gewinn in meiner Lebensqualität zeigt sich, wenn wir mit unserem hammerschlag-grünen Oldtimer-Traktor unterwegs sind. Ich koche täglich möglichst frisch und verwende kaum Fertigprodukte. Nüsse, Schokolade, Lakritze und Karotten nasche ich, wenn mein Stresspegel zu hoch ist. Meinen Tag beginne ich mit einem gewinnenden Lächeln und runde ihn mit einem Schluck sanften Whiskys fürs Herz ab.

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